Kleine Fluchten – ab ins Gries

Wenn eigentlich gar keine Zeit ist und die Tage voll sind mit räumen und wurschteln und eigentlich auch noch was produzieren, gibts nichts angenehmeres um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

Gries August 12 2012-08-101

Gries August 12 2012-08-10

Gries 2012-08-031

Während andere sich bei dem Wetter wie die Ölsardinen am Badesee auf der Liegewiese aufreihen, war ich mal wieder im Gries.
Ein halbtrockenes Flußbett, wenige Quellen, frisches Wasser, Kies, und viel, viel Schwemmholz. Nachdem mein Sammlerherz glücklich hüpft und die Hände, Hosentaschen und der Radlkorb immer voller werden, mit Holz, Rost und Steinen, komm ich zur Ruhe. Setz mich ins Flussbett und lass das reduzierte auf mich wirken. Noch ein Sprung ins kalte Gebirgswasser, wieder aufwärmen und dann kanns weitergehen mit dem was der Alltag so bietet.

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Ein Kommentar zu “Kleine Fluchten – ab ins Gries

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