Berghochzeit – kleine Bilderflut

Endlich sind sie alle gesichtet, ein bissl zusammengestellt, in SW und Sepia umgewandelt, ein bissl weichgezeichnet und vom Brautpaar auch gesehen und abgesegnet worden.

Hochzeit Markus und Kerstin Sept 2012 2012-09-024fok

Und endlich darf ich sie zeigen.

Hochzeit Markus und Kerstin Sept 2012 2012-09-028

Hochzeit Markus und Kerstin Sept 2012 2012-09-025wz

Suchergebnisse für Hochzeit Markus und Kerstin Sept 20124sch

Suchergebnisse für Hochzeit Markus und Kerstin Sept 20125s

Hochzeit Markus und Kerstin Sept 2012 2012-09-026se

Danke euch beiden.
Und alles Gute!
Es war mir eine Freude euch an eurem Hochzeitstag mitten in den Bergen zu fotografieren.

7 Sinne am 7. Oktober

Im Mai habe ich ein neues Projekt gestartet. Die 7 Sachen am 7. finden heute zum 3. Mal statt.

Wer grade erst drüber stolpert und die Hintergründe wissen mag kann gerne hier noch einmal nachlesen. Dort habe ich alle Sinne jeweils genau erklärt.

Die 7. Sinne sind:

zum einen die Nahsinne:

Sehen
Hören
Riechen
Schmecken

zum anderen die Fernsinne:

Gleichgewichtssinn
Tastsinn
Tiefensensibilität

Wer mag kann gerne mitmachen und seinen Link in einem Kommentar hinterlassen. Wer kein Blog hat kann auch gerne im Kommentar direkt mitmachen. Ob es bei dir Bilder dazu gibt oder nicht, bleibt dir überlassen.
Sollte dein Kommentar nicht gleich freigeschaltet weren, hab ein bischen Geduld. Momentan bin ich leider offline. Und wieder drin im echten Leben…

Radlsille 2012-10-06
Meine 7 Sinne diesen Monat:

GESEHEN: Wasserspiegelungen – da könnt ich stundenlang zusehen
GEHÖRT: ganz fotolos… ein lautes Krachen.. und schon hatte ich zwei Autos im Heck meines Berlingos kleben. Auf der Landstraße. Mit Karacho. Die Nachwirkungen halten noch an. (Ja. Man spürt es auch) Trotz allem.. Glück im Unglück.
GESCHMECKT: Apfelringe. Noch ohne Schokolade. Fein.
GEROCHEN: Zimt und andere Gewürze beim einkochen. Herbst isses.
IN BALANCE GEWESEN: Radelnderweise. Ein neuer Drahtesel. Endlich macht radeln wieder richtig Spaß.
GEFÜHLT: Rambutanschale. So stachelig und doch so weich.
MEINEN KÖRPER GESPÜRT: Beim Linolschnitt. Deutlich fester als Kautschuk. Aber spannend.

Honig für die Lippen – ein fixer Lippenbalsam selbstgemacht

Jetzt kommt sie wieder, die Zeit der doofen Heizungsluft und eben auch die Zeit der trockenen Lippen.
Weil weniger oft mehr ist mehr ist, hab ich mal wieder Lippenbalsam gebraut. Geht fix, riecht fein und tut den Lippen immer gut.

Pink 2012-10-05

Es kommen auch nur 3-4 Dinge rein, die man oft auch daheim hat.

Du brauchst eine Metallschüssel, die in ein Wasserbad kommt.
Da rein kommen 8 Teelöffel Olivenöl, ein Teelöffel Honig (bei mir immer Akazienhonig mit Vanille, den hab ich eh daheim und das riecht so fein) umd ca drei Teelöffel Bienenwachs (ich habe noch so Wabenwachs von den Kerzen zuhause gehabt, das geht wunderbar). Wer mag kann noch eine Vitamin E Kapsel dazupacken (einfach aufstechen und dazudrücken), aber die brauchts nicht unbedingt, finde ich.
Alle Zutaten kommen in die Schüssel ins Wasserbad, werden erwärmt und unter ständigem Rühren zu einer homogenen Masse. Sobald alles bei gleicher Temperatur vermischt ist, wird die Masse noch heiß in kleine Töpfchen gefüllt. Nach dem Auskühlen verschließen und dunkel aufbewahren.
Jetzt kann der Winter kommen. Obwohl, der darf sich vielleicht noch ein bissl Zeit lassen.

Fisch am Freitag/40

Freitag isses, drum gibts heute Fisch.

Hecht 2012-09-27

Hecht um genau zu sein.
Auf Kundenwunsch gepinselter Hecht.
So viele sind mir von denen noch nicht begegnet.
Das was ich auf Bildern sah habe ich als grünlich interpretiert.
Als der grüne Hecht fertig war wurde ich aufgeklärt, daß er eigentlich beige ist.
Also, Fisch umgezogen.
Losgeschwommen ist er auch schon.
Hoffe er ist gut angekommen.

Und bei euch so?
Wer mag kann sich gern wieder mit einem Kommentar verlinken.

Weinkistenupcycling – Nachtkastl ratztfatz

Es ist ja kein Geheimnis das Frau Diva an keiner Schachtel vorbei gehen kann, ohne noch mal zu schauen, ob ma des gute Stück net doch noch brauchen kann. Ist so eine Schachtel dann auch noch eine Holzkiste und bestenfalls auch noch eine Weinkiste isses um mich geschehen. Die -jemanden kennen, der jemanden kennt, der wiederum weiß das einer den er kennt jemanden weiß der Weinkisten hat – Nummer hat diesmal funktioniert und so wanderten vor kurzem 3 12er Weinkisten ins Haus. Die dann, unbenutzt rumstehend, mit ein bissel Spinnerei und Ausprobiererei flux zwei schnieke Nachtkästchen wurden.
Und weil ich dann doch immer mal wieder zwischendurch dran gedacht hab zu fotografieren kann ich auch zeigen wie es geht.
Für ein Nachtkastel mit Schublade brauchst du:

– eine Weinkiste aus Holz ( die Große, in der mal 12 Flaschen waren)
– Sperrholzbretter und zwar:
– 2 Stück in der Größe 17 x 30,6cm – eines 4 mm und eines 6mm dick
– 2 Stück in der Größe 10 x 30,6cm – beide 8mm dick
– 2 Stück in der Größe 10 x 15,4cm – beide 8mm dick – solch Brettl liegen entweder bei dir rum (bei mir passiert sowas gern) oder du lässt sie dir direkt im Baumarkt zuschneiden
– 4 Leisten jeweils 9x9mm und 17 cm lang
– Nägel mit kleinen Köpfen 15 mm lang
– Holzleim
– Kleister
– Schmuckpapier (optimal ist festeres Geschenkpapier, das verzeiht kleine Fehler beim aufziehen)
– doppelseitiges Klebeband

Eine gute Schere, Unterlage, Zeitung, Schleifpapier und Hammer sind auch sinnig – und sollte grad jemand anderes Zeit haben, ab und an ist eine helfende Hand auch eine gute Sache bei diesem Projekt.

Fredtreffen Innsbruck 2012 2012-10-01

1. Entscheide dich für ein schniekes Papier, wir haben die wunderhübschen Bindewerkpapiere benutzt und sie ein bissl gemischt.
2. Nimm einen Bogen Zeitungspapier und mach dir eine Schablone vom Kistenboden. Macht deshalb Sinn, weil diese Kisten sich immer mal verziehen und du so den wirklichen Hintergrund hast.
3. ÜBertrage die Schablone auf das Schmuckpapier und schneide es zu.
4. klebe 3 lange Streifen doppelseitiges Klebeband der Länge nach in die Kiste (oben und unten ca 3 cm Luft lassen) und knibbel den obersten Teil ab (Schutzpapier umknicken)
5. Jetzt kommt der erste knifflige Teil – sprich zu Zweit isses einfacher. Rolle das Schmuckpapier so auf, das die weiße Seite außen ist. Jetzt vorsichtig in die Kiste einfädeln und oben in die Kiste anpassen. Sobald du oben gerade und sicher mit dem Papier drin bist kannst du es leicht an den Klebestreifen andrücken. Dein Helfer kann die Streifen nun weiter abziehen und du rollst das Papier langsam ab. Dabei gut anstreichen – immer von innen nach außen um Luftblasen und Falten zu vermeiden.

Kastl

6. Durchschnaufen und freuen – geschafft.
7. Jetzt gehts an die Schublade. Dazu werden die Seitenteile zuerst zusammen geleimt. Du nimmst die längeren Seitenteile und leimst sie auf die Kürzeren. Dazu den Leim dünn auf die Kante streichen, Teile plan zusammenfügen und je Seite mit zwei Nägeln fixieren.
8. Wenn du einmal rundum bist kommt der Boden ( das 4 mm Brettl). Dieser wird ebenfalls geleimt und aufgenagelt. So hält die Schublade auch besser. Zum Schluß kannst du die Schublade rundum noch schleifen. Sollte sie ein bissl zäh laufen kannst du hier noch korregieren.
9. Jetzt gehts ans Innenleben des Kästchens. Lege die Schublade an der Stelle an die sie soll in das Kästchen und drehe alles auf den Kopf.
Nimm die ersten beiden Leisten und markiere dir wo sie genau hin sollen. Es macht Sinn zwischen Schublade und Leiste ca 3 mm Luft zu lassen, so läuft sie besser und klemmt später nicht. Wenn alles markiert ist streiche die Leisten an der Längsseite je einmal mit Leim ein und nagle sie fest.
10. Das Gleiche machst du nochmal mit den anderen Beiden Leisten. Dazu misst du dir aus wo genau du den Zwischenboden haben möchtest (ich habs an meinen Radiowecker angepasst) und befestigst sie dort. Den Boden legst du auf die Leisten auf.

Kastl

11. Jetzt kommt der gute Schluß:
Zeichne dir auf Schmuckpapier die Umrisse von der Vorderseite deiner Schublade und schneide das Ganze aus.
12. Rühre aus einem Teil Kleister und einem Teil Leim (du brauchst ca 1 Eßlöffel davon) eine Masse. Auf einer Unterlage pinselst du nun die Rückseite des Papieres gleichmäßig ein und lässt es kurz quellen.
13. Jetzt nimmst du es hoch und legst es an einer Seite der Schublade an und drückst dort vorsichtig ein Stück fest. Mit einem Stück Tuch (das kann ein alter T-Shirtärmel oder sowas sein) reibst du nun vorsichtig von der Mitte nach Außen. Jetzt kannst du dich langsam zur anderen Steite vorarbeiten – immer vorsichtig nach Außen reiben um Luftblasen zu vermeiden. Sollte en bischen was überstehen kannst du das Papier nach dem Trocknen mit einem Cutter zurecht schneiden. Uuuund… TADAAAAA : Fertig ist dein Nachtkastl. Jetzt muss es nur noch einziehen und mit den wichtigsten Dingen bestückt werden.

Kastl

Wer immer mag, viel Spaß beim Nachmachen und schauen se bald wieder rein bei: Frolln Divas Budenzauber.