Dem Karwendel beim rumstehen zuschauen

Was hilft gegen das ständige Gefühl, dies und das und überhaupt noch irgendwas zu müssen?
Jemanden einstellen. Ja auch. Hab ich gemacht.
Mit drölftausen Listen dem ganzen herwerden. Kann sein, aber diese Listen füllen sich halt auch dauerhaft wieder von selbst.

2017-103

2017-102

2017-101

2017-10

Also Pausetaste. Die Arbeit ist mir bis heut ja noch nicht einmal davon gelaufen. Und: Ich operier ja nicht am offenen Herzen.

Zwei entscheidende Dinge bei aller Selbst- und ständigkeit. Und damit auch immer wieder zu wissen wanns gut ist. Also nix wie raus am Sammstag, Wetter verspricht besten Herbst – und mal wohin wo ma noch nicht war. Auch wenns ums Eck ist, gleicher Landkreis.

Barmsee bei Krün.
Kann man wunderbar drumrumlaufen, einkehren, fotografieren, 5e grade sein lassen und dem Karwendel beim rumstehen zuschauen.
Und Sonne tanken.
Perfekt.
Möge die neue Woche kommen, die paar Tag rock ich jetzt auch wieder runter.

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Ein Kommentar zu “Dem Karwendel beim rumstehen zuschauen

  1. Oja, nimm dir bloß genug Zeit für solche Pausen…, und wenn man dann dem Karwendel so zuschaut, könnte einen doch glatt das Gefühl überkommen, gar nichts mehr zu müssen, einfach nur zu sein… Und dann rein in die nächsten Tage 😉 Lieben Gruß Ghislana

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