Wachsmalkreidenherzen für Zwergerl :: kleines DIY ::

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Es ist ja nicht so, das ich nix zu tun hätte und ja momentan kommen kreative Werkelprojekte gerne mal zu kurz #teamselbstabernichtständig aber ab und zu packts mich dann doch, abends um 1/2 12 und es wird experimentiert.
Die kleinen Wachsmalherzen sind ein feines Nebenbeiprojekt für kleine Malanfänger a 1,5 Jahren.

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Du willst es ausprobieren? So hab ich es gemacht:

Für die Wachsmalherzen brauchst du:
+ eine herzförmige Eiswürfelform (am besten aus Silikon)
+ Schmelzschale und Topf mit Wasser
+ Silikonspatel
+ Speiseöl
+ Bunte Wachsmalkreiden oder Reste von selbigen
+ etwas Bienenwachs (gibts in der Apotheke als Plättchen)

Die Form wird dünn mit Speiseöl eingepinselt,
die Schmelzschale ins Wasserbad gehängt,
die erste Wachsmalkreidenfarbe zerbrochen und mit ca 10 Bienenwachsplättchen in die Schmelzschale gegeben.
Wenn alles gut flüssig ist vorsichtig verrühren und fix in kleinen Mengen in die Herzformen füllen. Achtung, das Zeug wird fix fest. Also zügig arbeiten und mit dem Silikonspachtel alles rauskratzen.Ich habe die Menge auf ca 4-5 Herzen verteilt.

Die Schmelzschale zwischendurch (wenn sie warm ist) mit einem alten Lappen oder Küchenkrepp auswischen und mit der nächsten Farbe genauso verfahren bis die Herzen gut gefüllt sind.
Die kalten Wachsmalherzen vorsichtig aus der Form drücken und dem kritzelnden Nachwuchs in die Hand drücken.
Die Sache mit dem Papier kurz noch erklären.. (nicht auf Wände bla und blubb) und schon kann es losgehen mit der ganz großen Kritzelkunst.
Viel Spaß beim nachwerkeln und zeigt gern eure Kunstwerke…

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Fisch am Freitag :: 304:: April 2018

Sonntag isses und ich reich dann mal meinen Freitagsfisch für diesen ersten Freitag im Monat nach.
… aber großer Andrang war ja eh noch nicht 🙂

Am Freitag sind wir ungeplant und von komischem Flugannulierungskarma verfolgt (der Hinflug wurde auch schon gecancelt) mit 8 Stunden verspätung aus Lissabon heimgekommen.
Lissabon ist neben morbide, schön und angenehm unaufgeregt… Fischlastig. Sehr Fischlastig.
Stellvertretend für diese Fischlastigkeitdrum dieser doch Eher untypische Kamerad hier.

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Ansonsten muss ich mich dann nochmal in Ruhe durch gute 1000 Fotos sichten und vorher dringend ein Bett reparieren. Für pennen auf der Matratze am Boden sind wir definitiv zu alt. Das Leben eben.
Aber ihr lest wieder von mir.
Wer Fisch hat im April, ich freu mich wenn er hier mitschwimmt.
Einfach den Link in einen Kommentar kopieren.
Wer bei Insta mitfischen mag.. ich freu mich über den #andivasfreitagsfisch, so lassen sie sich alle zusammen im großen Instaozean finden.

Bis die Tage
Habt eine gute Zeit….

Projekt #diewollwmussweg – Ein Pullunder fürs Nichtenmädchen

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So, wieder sind 120 g Sockenwolle verstrickt.
Nicht zu Socken, dafür war mir die handgefärbte Sockenwolle doch zu schade, nein ein kleiner Pullunder ist es geworden.
Gute 100 g hangefärbte Wolle in feinen grünblauen Wassergeistertönen hab ich von oben nach unten nach dieser Anleitung
verstrickt, die ich auf Ravely gefunden habe. Das gute Stück sollte laut Anleitung noch ein bischen länger werden, ich hab es aber kurzerhand gekürzt, weil mir die Wolle nicht ganz gereicht hätte.
Am unteren Teil des Pullunders hab ich ein wenig graue Sockenwolle (Knappe 17 g) aus dem Vorrat einer Freundin eingearbeitet, damit das gute Teilchen ein bischen Länge bekommt.
Die Sache mit dem „nix dazukaufen“ hab ich also wieder erfolgreich hinbekommen.
Die Knöpfe sind aus meinem kunterbunten Vorrat und somit auch gut verarbeitet.

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Wieder sind 100 g aus dem Vorrat verarbeitet und das gute Teilchen ist auf dem Weg nach London um die kleine Nichte zu wärmen.

Stricken für die Kleinen ist einfach immer gut, da sieht man schnell ein Ergebnis und es lässst sich auch aus einem handgefärbten Strang was Schönes stricken.

Fisch am Freitag 302 ::März 2018::

Oha, hier war nicht wirklich viel los im letzten Monat auf dem Blog… dafür wars im analogen Leben um so mehr.
Aber jetzt.
Der Erste Freitag im Monat ist mal wieder und drum gibts heute Fisch.

Eine echte Ausgrabung meiner frühen Fischschaffensphase, gefunden im Keller meiner Eltern….

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Ich sag doch schon immer, ich hab aus allem einen Fisch gemacht.
Der Teller ist aus dem Werkunterricht meiner Realschulzeit, also schon a bissl her, das Ganze. Aber cool ihn wiedergefunden zu haben.

Mal schauen was sich darauf bald servieren lässt, um nur im Keller zu liegen dafür ist er fast zu schade.

Und bei euch so? Hat jemand noch FIsch geangelt? Ich freu mich wenn ihr Ihn hier verlinkt. Gerne auch den, den ihr auf Insta sammelt.
Und weil Sich so vieles heute immer mehr auf Insta verlagert, nutze ich ab diesem Monat dort den #andivasfreitagsfisch und würd mich freuen, wenn ihr das auch tut. So haben wir auch dort eine wunderbare Sammlung die sich schnell wieder finden lässt.
Genießt das Wochenende

Nicht unbedingt nix:: PROJEKT #diewollemussweg

So die ersten Zwei Monate in Sachen #diewollemussweg sind rum, kurzer Zwischenstand.
Anfang des Jahres hab ich gewogen was noch so an Wolle da ist und dann auch gleich angefangen wegzustricken.

Erstmal gabs einen wilden Schwung Socken. Über die letzten 9 Wochen sind insgesammt 9 Paar entstanden, davon 4 Paar Kindersocken.
Für Größe 40 brauch ich ca 70 g, da springt dann leicht noch ein Paar Kindersocken raus. Und aus den restlichen Resterln werden kunterbunte Resterlsocken….
Ein kunterbuntes Sockenknäul ist auch noch eingezogen, irgendwie konnt ich nicht wiederstehen.(Wird aber verstrickt und nicht gelagert…)

Neuer Ordner

Und weil sie bestellt wurden, bzw eine verloren ging, gab es noch zwei Mützen für die Familie. Dazu musste dann neue Wolle her, die Vorräte haben nichts passendes hergegeben.
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Wie es weiter geht? Zeig ich bald.

Fisch am Freitag ::301:: Februar 2018

Der Erste Freitag im Februar und natürlcih gibts wieder Fisch.
Wirklich Fischproduktiv war ich letzten Monat ehrlich gesagt nicht, momentan bin ich ziemlich mit meiner Praxis und zwischendurch leider auch mit krank sein beschäftigt. Die Fischerl die hier entstanden sind lieben schon länger da, waren aber noch nicht gemacht.

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Der Wellenuntergrund kam hier per Post an und war Umschlag eines tollen Kalenders und die Fische als solche stammen aus den Umschlägen hochwichtiger amerikanischer Geschäftspost. Musterpsycho, egal von welcher Seite man die Fischerl schneidet. Ja und so wurden sie eben frei Schnauze geschnibbelt, und mit den Wellen zusammen wieder auf Reisen geschickt. Für mehr schöne Post im Briefkasten. Immer nur Rechnungen sind ja auch keine Lösung….

Und bei euch so? Hat noch jemand Fisch?
Ihr könnt eure Fisch von den Blogs oder von Insta gern den ganzen Februar über hier verlinken….

Habt eine gute Zeit

Eine Torte zum 75.

Wir haben heuer mal wieder Fischersches Festjahr. Alle 5 Jahre schaffen wir es auf eine glatte Zahl. Wenn man die kleine Nichte dazupackt kriegen wir dieses Jahr sogar eine Schnapszahl hin. 222 Jahre sinds dann.

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Den Anfang macht traditionell der Papa, der letzte Woche eben 75. geworden ist.
Weils zum Geburtstag einen Gutschein für eine ganz bestimmte Gondelfahrt im Pitztal gab musste natürlich auch eine kleine Torte passend dazu her.
Von meiner ursprünglichen Idee eine dreidimensonale Gondeltorte zu machen bin ich ´zwecks akutem Infekt und eigentlich keiner Kraft abgekommen, für eine kleine Torte hat die Energie aber gereicht.
So oft wird man ja nun auch nicht 75.

Dienstagsverlinkt hier.

Vom Schweinehund, dem richtigen Moment, dem Getrotze und meine ganz persönliche Löffelliste 2018 :: TEIL 1

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Boah. Gute Vorsätze.
Auf nix bin ich allergischer.

Aber gut. Ich habe Pläne. Vielleicht ist 2018 die Zeit reif. Ich werds probieren.

Und weil da mehr dahinter ist als sich jetzt mal eben aus der Überschrift ableiten lässt fang ich mal von vorne an.

Ich bin ein Bastelmessie und eine absolute Sammlerin.
Gerade im Urlaub ist es mir ein Glück zu sammeln, sammeln, sammeln.
Material für Werkelprojekte, Dinge die ich einfach spannend, schräg, schön finde. Muscheln, Steine, Hölzer, Strandglas und vieles mehr wandert in meine Taschen und somit nach Hause.

Aber auch sonst finde ich immer was an Material, gekauft, zweckentfremdet, gefunden, wie auch immer, die Bude ist voll.

In den letzten fast 10 Jahren ist eine Menge tolles Zeug entstanden, gern kombiniert aus altem und neuen.
Mein Onlineshop hat mir lange Freude bereitet und es war mir ein Vergnügen mit vielen Menschen aus aller Welt Kontakt zu haben und ihnen meine Dinge zu schicken.
Aber aus verschiedenen Gründen, vielleicht dazu ein andermal mehr, ist mein Onlineshop jetzt zu. Und wird es auch bleiben.

Also Zeit. Zeit die ich anders füllen mag. (Wenn ich mal wieder Zeit finde zwischen dem ganzen Bürokratiekram für meine Praxis, aber das ist ein anderes Thema)

Wie auch immer, Kurve, auf den Punkt.

Eine Idee für dieses Jahr ist:

Sortieren, Ausmisten, mich von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche, die aber vielleicht wem anders Freude bringen.
Den Anfang macht mein alter Kleiderschrank der durch einen neuen ersetzt wird, der besser zu meinen Bedürfnissen passt.
Der kommt diese Woche und wird dann hoff ich alles aufnehmen was er soll, der alte wird von jemandem abgeholt der ihn brauchen kann.

Dieverse Dinge die ich habe und von denen ich mich trennen mag und kann werden übers Jahr immer wieder auf verschiedenen Kleinanzeigenportalen angeboten.

Und was ich nicht brauche und auch kein anderer wird gespendet oder landet einfach in der Tonne.
Da ich so gar nicht der Typ „1 Tag ein Raum“ bin werd ich mich durch kleinere Einheiten wurschteln. Sprich einzelne Schränke, Regale, Ecken etc.
So bleibt es für mich übersichtlich und machbar, auch abends nach einem vollen Praxistag.

Ein wenig graut mir davor mich von meinen Werkstattvorrten zu trennen. Aber auch da werd ich mich stück für Stück durcharbeiten.

Die zweite Idee für dieses Jahr ist:

Vorräte aufbrauchen uind nicht mehr anhäufen.
Entspricht nicht meiner Grundnaatur (Sammlerin halt) ist mir aber ein großes Anliegen um mehr Raum zu schaffen.

Was die Wollvorräte angeht hab ich ja vor ein paar Tagen schon mal was geschrieben. Inzwischen bin ich bei Sockenpaar Nummer 5 angekommen, läuft also.

Nachdem ich dann doch 7 Duschgele im Vorrat gefunden habe, beim Ausräumen meines Badschränkchens mach ich mir ums Duschen dieses Jahr keine Sorgen. Ach ein 8. ist im Dezentralisierungssystem (Dezentralisierung kann ich) noch unterm Bett in ner Box aufgetaucht.

Ganz andere Gschicht, aber danke für den Input Melli, die Sache mit den Vorratsschränekn. Glaubt man gar nich was da alles drin ist bei mir.
Mellis Idee dazu ist, jeweils mindestens ein Teil aus dem Vorrat pro gericht zu verkochen. Klappt super bis jetzt und hat wirklich schon für Raum gesorgt. Puh. So machts dann auch Freud, wenn was sichtbar wird.

Und mit Bettina hab ich dann gestern die Lösung für meine gefühlten 50 gewaschenen einzelnen mehr oder weniger Schwarzen Socken gefunden. Alle nochmal anziehen wie sie mir in die Finger kommen (weil ja gewaschen, da simma sehr pragmatisch) und dann abends in die Tonne damit. Somit wäre bald wieder eine Kiste leer. Fühlt sich gut an.

Mal sehen wo das hinführt. Hier ist es jetzt schon mal festgehalten wo die Reise hingehen soll. Wenn es interessiert schreib ich auch zwischendurch mal wies so läuft.
#andivasortiert

Und jetzt weiter machen. Bevor der Post noch verschwurbelter wird.

2314 g – mein Wollvorrat

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2314 g Wolle haben sich in meiner Kiste angesammelt.
Das ist, bedenkt man, das es sich überwiegend um Reste handelt doch eine ganze Menge.
Gut, insgesammt sind es schon allein 1120 g Sockenwollen, da sind auch einige handgefärbte Stränge dabei, die mir für Socken viel zu schade sind, aber jetzt trotzdem mal zu was werden sollen.
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Was genau, hm, weiß ich noch nicht. Vielleicht werden tolle Tücher draus, da wird die Wolle nicht so ehr beansprucht und so halten die Stücke deutlich länger. Der Rest der Wolle ist ein überwiegend kunterbuntes Sammelsurium von diversen Mützen-, Janker-, Pullunder- und Jackenprojekten.

Im Zuge meines Plane,s meine gesammelten Vorräte aller Art deutlich zu reduzieren möchte ich dieses Jahr meine Wolle verstricken.. Also wird aus den Resten gestrickt was geht. Seit Anfang Januar strick ich ein paar Socken nach dem anderen weg, eine Geschichte vor der ich mich erst gescheut hab, die mir aber leicht von der Hand geht.
Der Plan ist, wirklich nur das zu verstricken was da ist und nichts neues dazuzukaufen. (Außer ich hab ein fixes neues Projekt, das ich machen möchte) Wenn Wolle fehlt kann ich immer noch in der Wollkiste von meiner Frau schauen, da gibt es auch immer genug Reste.
Mal sehen, wie weit ich meiner Idee folgen kann. Am Ende des Jahres werd ich auf jeden Fall wieder wiegen.
Immerhin sind heuer schon fast 5 Paar Socken fertig geworden, ein ordentliches Ergebnis, finde ich.

Ein bischen ratlos bin ich mir der dickeren Wolle. Die Idee wäre eine Bebydecke draus zu machen, nur wie? Gern eine Art Fleckerldecke, so richtig hab ich nur noch keinen Plan was ich da machen könnte.
Aber vielleicht hat ja von euch jemand eine Idee? Dann gerne her damit. Die Wollen sind in etwa gleich dick, aber gut irgendein Garn dazu zu verstricken sollte ja jetzt auch nicht das Problem sein.

Fixe Schlupfhosen für Zwergerl

Es ist ja dann doch so, das des nähen gar nicht so kompliziert ist, wenn frau es erst mal kapiert hat. Und wenns so fix geht wie diese einfachen Jerseyhosen mit Bündchen, dann bin sogar ich fürs nähen zu begeistern 5 Nähte unf fertig ist die Bux.

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Die zwei kleinen Sterndrlbuxen sind schwupsdiwups in die frei Schnauze genähte Apfeltasche gewandert und begleiten die kleine Nichte wieder übern Ärmelkanal.
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Und die andere Buxe ist ein wenig größer geworden und passt jetzt bald dem kleinen Patenmädchen.

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Dienstagsverlinkt mal wieder hier.