Seifenblasenglück -wie man ganz einfach Riesenseifenblasen machen kann (und dann ist echt Pause)

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So. Es kommt, wie es kommt.
Die letzten, doch sehr sehr gefüllten Wochen hab ich es mir nicht nehmen lassen immer wieder mit Kindern in der Praxis große Seifenblasenspektakel zu veranstalten.
Riesenseifenblasen sind so was faszinierendes und doch relativ einfach selbst zu machen.
Es braucht ein bissl Koordination und Kraftdosierung, Ein bissl Fein- und Grobmotorik und ein wenig Geduld am Anfang.
Also eine Aktion die gut zu bewältigen ist und am Ende alle Kinder Stolz wie Oskar macht, weil sie es selbst geschafft haben Riesenseifenblasen zu machen.
Oder diese, wenn man noch klein ist, so wie netter Besuch heute in meinem Garten, zu bestaunen und mit dem Finger platzen zu lassen.
Spaß für alle, und das Kind in mir hat auch viel Freude dran.

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Und weil ich meinem Besuch heute Nachmittag vergessen hab das Rezept zu geben und weiß das hier immer wieder vorbei geschaut wird schreib ichs gerne hier noch alf, für Alle.

Ich hab das Rezept auch im Internet gefunden, und für mich und meine Bedürfnisse entsprechend experimentiert, so klappt es bei uns echt super!

Für die Seifenbalsenflüssigkeit braucht ihr:
100 ml Fairy Ultra (es klappt nur damit, mit anderen Spülis wurd es nichts – und nein, ich krieg da keine Kohle für)
3 gehäufte Teelöffel Kleisterpulver
900 ml kaltes Wasser

Das zusammenrühren haben wir auf verschiedenste Weise probiert, am besten wird die Seifenblasenflüssigkeit wenn man in einer Schüssel Fairy mit dem Kleisterpulver vorsichtig mit dem Schneebesen verrührt. Wenn sich der Kleister aufgelöst hat langsam und vorsichtig das Wasser unterrühren und fertig.

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Zum Riesenseifenblasen machen eignent sich jede Schnur die Saugfähig ist.
Die Schnur, ich nehm gern Wollfäden, wird wie auf dem Foto in einer oder mehreren Schlaufen zwischen zwei Stöcken geknotet.
Sprich eine Schnur an beiden Stöcken festbinden und mit einer weiteren Schnur Schlaufen reinkonten.
Es lässt sich wunderbarexperimentieren damit, zum Seifenblasen machen eignen sich auch Strohhalme, die eigenen Finger zu einem O geformt, Gummiringerl, und alles was einem sonst noch so einfällt….

So, jetzt wünsch ich viel Spaß beim experimentieren und einen schönen Restsommer. Ich komm wieder, wenn ich erholt und voller neuer Energie bin.

Fisch der anfliegt kann gern an den Vorherigen angehängt werden.
Lasst es euch gut gehen.

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Fertiggestrickt – Mein Islandpullunder

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An so einigen Abenden, Runde um Runde ist er entstanden und vor kurzem fertig geworden.
Nach dieser Anleitung mit LettLopi Wolle aus Island. Feine Farben, grobe Wolle. Ein bissl kratzt er. Mein in Island aus gleicher Wolle gekaufter Pulli ist deutlich weicher. Mal schauen was ich da noch für nen Trick finde.
Der Pullunder trägt sich wunderbar und ist mir, da mir mit Pllis eh immer gleich zu warm ist, grad recht. Wird nicht mein letzter Islandpullunder geworden sein. Auch das Aufnehmen der Ärmelmaschen, vor dem mir ein bissl gegraust hat, ist kein großes Ding gewesen.

Jetzt darfs aber erst mal Sommer werden..

Heut mal verlinkt beim MMM wo ich immer gerne reinschaue, bis heute aber noch nix zeigen konnte…

Jankerglück

Es gibt so Sachen, die muss ma mal gmacht haben.
Und dazu gehört für mich: Einen Janker stricken.
Einen warmen, kraus rechts gestrickten, simplen Janker ohne großen Schnickschnack. In Grau. Und mit Türkis, weil a bissl Farbe muss sein.

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Und weils net mein Janker wär wenn er nicht doch ein bissl was extriges hätte (und mir die gekauften einfach alle net so gefallen haben) mit handgetöpferten Knöpfen. Für ein bissl Meer im Alltag.
Weil es ein Alltagsjanker ist. Ein Stück das man jeden Tag tragen kann.

Fertig ist er. Ich wars zwischendurch auch immer mal wieder. Aber was zählt … ich kann ihn jetzt anziehen. Und mich jeden Tag drüber freuen.

Adventsmailart – Innehalten im großen Drumrum.

Ein paar Tage sind sie schon unterwegs und bestimmt schon angekommen.
Meine Adventsmailartkarten 2016.
Ohne weiter nachzudenken, hab ich mich angemeldet – mit dem flüchtigen Gedanken – Stempel schnitzen (den Rest, wie Rapport und Muster nicht wirklich wahrgenommen) – kann ich.
Vielleicht wird die Sache mit dem was ich gemailartet hab für dieses Jahr auch rund.
Damals, im Frühjahr, ohne großes Nachdenken bei der Siebdruckmailart (ja, spielen, ausprobieren!!!) mitgemacht (und die Stoffe bis heute nicht verarbeitet… aber gut.. das Leben 1.0) und kurz nach meinem damals recht früh angesetztem Drucktermin brach das, was sich der Alltag nennt über mich rein.

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Als ich dann dann da saß mit meiner Aufgabe, den 12. Dezember mit 24 Karten für 23 Mädels zu füllen hab ich – aus dem Bauch raus recht schnell entschieden – Schön und Pragmatisch.
Drum ein paar runde Gegenstände geschnappt, eine Teedose, Geldstücke und los gings.
Gestempelt mit Kupfer und Gold auf Tonpapier. Verstärkt mit weiterem Papier.

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So sollts werden.
(Das verfolgt mich ein wenig… in meiner Praxis ist auch viel so entstanden – und hat aber seinen Sinn, seine Daseinsberechtigung.
Hier sind inzwischen auch alle Karten gelandet und ich freu mich über jede Einzelne.

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Danke euch ihr lieben Mitmailarterinnen.

Was bin ich froh mit gemacht zu haben. Es ist so wunderbar Tag für Tag schöne, handgemachte Post zu bekommen. Gerade in so einem turbulenten Jahr, wie ichs letztes Jahr hatte. Drum auch heute erst der Post zur Post. So isses manchmal.

Mal sehen was das neue Jahr so bringt. An Kreativen. An Anstubsern. An Neuem.
Nach Rückblick ist mir grad nicht. Mehr nach nach vorn schauen.
Mal sehen was kommt.
Mal nix aufregendes wär mir Recht.
Aber es kommt eh wie es kommt. Und die für mich beste Möglichkeit ist … aus dem was kommt das Beste zu machen.
In diesem Sinne.
Habt ein gutes Jahr.

Grad so..

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Gefühltes Gefühl.
Kopf in den Sand. Weg sein wollen.
Wo Enttäuschung sich breit macht, ist mir nach Decke über den Kopf.

Nicht alles läuft rund grad.
Zu laut, zu viel, zu wenig bei mir.

Die Lawine rollt noch.
Sortieren, schauen, bei mir bleiben.
Turbulenzen nehmen sich Raum.

Herzenssachen bringen Ruhe. Fokus finden, abdrücken.

Ansonsten…. Atmen. Ein. Aus. Ein. Aus.
Den Glauben an mein Tun nicht verlieren.

Austausch mit Seelenmenschen.
Kraft tanken im kleinen selbsterfüllten Tun. Und seis ein Stempel der geschnitzt werden mag.
Bei allem sortiern und ordnen den Blick auf méin sein nicht verlieren.

Ansonsten – geliehene Worte finden die mich tragen.

Update:

Nach ein paar Tagen atmen, denken, nachspüren – hat sich alles ein wenig gesetzt.
Jetzt steht da ein großes: Fahrt aufnehmen

Wie wichtig es doch ist, den Dingen Zeit zu geben, Gefühle zuzulassen und allen Gedanken Raum zu lassen. Um dann für sich den Weg zu finden, den man aus vollem Herzen gehen mag.

Bei mir bleiben. Und es wird gut werden.
Wie wichtig es doch ist bei allem Wirbel zu schauen wo man sich sieht.

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Mehr dann bald.
Jetzt ist sortieren angesagt

Mittwochsmuster

Muster7

Muster8

Muster6

Drei Stempel und ein paar Farben.
Spielereien. Japanisch angehauchte.
Zum spielen, vor ein paar Tagen.
Schön wars. Leicht und unbeschwert.

#jetzt nur mehr zum draufschauen.
Nach spielen ist mir grad nicht mehr.
Leben im Umbruch.

In mir ist es laut, mir ist nach leise.

Mehr dann wenn ich mich sortiert habe.
Der Freitagsfisch fällt aus. Für den Moment.
Wer einen hat, hängt ihn einfach hier dran.

Danke

jetzt Sendepause.

… ich komme wieder.

Für Michaela Wassermusterwellenverlinkt. Des geht noch.

Hurra, Tadaaa…!

Hui, grad komm ich zu nix. Häng nur noch an den Stricknadeln.
Aaaaber… Trommelwirbel, kurz vorm Sonnenuntergang hab ichs heut noch geschafft,
für jeden Kommentar ein Los geschnippelt, in die goldene Lostrommel geworfen, durchgewirbelt und gezogen.

Das Buch Relovend – die besten Upcyclingideen für ein buntes Zuhause hat Melanie gewonnen.

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Herzlichen Glückwunsch, ich funk dich an …

Mützenglück ruckzuck

Blättermütze und Spazieren Feb 16

Auch wenns grad nicht mal wirklich Winter ist, mir ist nach stricken.
Früher – damals, als ich jung war und so – verschmähte ich fast jegliche Handarbeitstechniken, stricken, sticken, nähen, etc – jetzt kommen sie dann doch so nach und nach ums Eck und ich mach sie doch. Gut, Socken stricken hab ich schon vor Jahren angefangen, weil ich Stricksocken einfach gern mag und sich niemand fand, der oder die sie mal fix für mich gemacht hätte und die ein oder andere Mütze im Zwei links Zwei rechts Prinzip hab ich auch schon gemacht. Aber so richtig , also mit echtem Muster und PiPaPo hab ich mich noch immer nicht rangetraut.
Bis das Schwesterherz darob meiner übermütigen Nachfrage, ob sie denn auch eine (ich dachte bunte, da war noch Wolle da) Mütze haben mag, meinte – gern, aber ganz hellgrau soll sie sein.
Hellgrau ist fein.
Aber zum Zwei links Zwei rechts stricken dann doch auch todlangweilig.

Meine Frau hat da auch gleich eine gute Alternative gewusst und mir dies feine Muster gezeigt.
In einer Runde „betreutes Stricken“ hab ich mich mit ihr durch den Anfang gearbeitet, um dann – siehe da – auch fix raus zu haben wie es denn funktioniert.
Gar nicht schwer, hat man es erst mal begriffen.
Sagt die, die wie gesagt am liebsten, wenn überhaupt Zwei links, Zwei rechts strickt.

Ich mag es sehr, das Blättermuster, und die Schwester in London mag sie auch. Da ist sie auch schon vor über einer Woche gelandet, vorher durfte die Frau dann noch kurz Modell sitzen für die Bilder – London ist fürs fixe fotografieren dann doch zu weit.

Ich glaub fast das war nicht die letzte dieser Art. Aber jetzt häng ich grad erst mal mitten im Ich-strick-mir-eine-Jacke-wie-sie-mir-gefällt-Projekt fest. Werd scho wern.

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Dienstagsverlinkt hier.

Irgendwie dazwischen

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Grad steppt hier nicht so recht der Bär.
Ok, der Fisch schwimmt regelmäßig durch…

Ich bin irgendwie… dazwischen.
Zwischen Routine und Müde.
Zwischen viel Arbeit und Auszeit.

Zwischen treiben lassen und nachdenken.
Zwischen festgefahren und Veränderung.
Zwischen alles schon gesehen und alles schon geschrieben.
Zwischen teilen und meins.

Zwischen da sein und für mich sein.
Zwischen 2.0 und 1.0.

Grad mehr im 1.0
Es is wie es is.

Was net heißt das ich nix auf Halde hab… aber sogar dazu fehlt mir grad der Fokus.

Hier bin ich immer wieder. Geht fix, kommt ausm Bauch und braucht oft nicht viele Worte…

Soviel zwischendurch. Wenn ich damit durch bin gibts mehr.
Oder auch vorher.

PS: Ich glaub womit ich mir blogtechnisch gern grundsätzlich im Weg steh ist die Gschicht, das ich des was ich erlebt hab gern gleich verblog oder dann eben nicht mehr. Weils dann ja schon so lang her ist. Aber des is auch so ein Gedankenknoten.Weil ich könnt ja auch später drüber schreiben und du würdest es vielleicht gar nicht merken. Oder es wär gar nich relevant für dich.
Hm

Futtergugel für die Vögel

Jetzt isses ja dann doch endlich noch kalt geworden und Schnee hats auch.

Winter Jan 161

Winter Jan 16

Also nix wie noch ein paar Vogelfuttergschichterl werkeln.

Winter Jan 162

Hier herrscht grad das „Alles muss ruas – Prinzip“. Pflanzenfett war noch übrig, also ein bisserl Vogelfutter besorgt, in Silikongugelhupfförmchen gefüllt und mit geschmolzenem Fett aufgegossen.

Als das Fett ausgehärtet war mit übrigen Geschenkbändern versehen und in die Sträucher gehängt.
Lasst es euch schmecken, Vögerl.

Das ganze geht ruckizucki und lässt sich wunderbar auch mit Kindern machen.