Mäuseglück – und warum ich von London mal so gar keine klassischen Tourifotos zeigen kann.

Vor kurzem haben wir uns familientechnisch auf den Weg gemacht um die kleine Nichte zu besuchen und ihre Namingceremony zu feiern.
Bepackt mit Becksachen, Tortenform, Pallette und co hab ich mich aufgemacht und bin einmal kurz übern Ärmelkanal geflogen.
Die Schwammerl hab ich schon daheim gebacken und verziert, das Album, mein Geschenk für die kleine Maus war natürlich auch schon fertig gefilzt, nur die Torte ließ sich so nicht transportieren. Also hab ich das gute Stück einfach vor ort gebacken und dekoriert, ein kleines Abenteuer, man würd ja meinen es gibt in England das gleiche Zeug wie bei uns. Na fast, aber nicht ganz.
(und auch Tortenringe im Handgepäck machen Sicherheitsbeamte immer neugierig. Mit einmal Koffer auf wars dann aber erledigt)

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Und weil wir ziemlich viel mit backen, vorbereiten und feiern beschäftigt waren, war ich diesmal zum ersten mal nicht groß unterwegs… ein bissl im Olympiapark (sehr, sehr schön bepflanzt, drum auch so viel Blumenbilder…) und am Kanal dort, ein bischen im Park beim W.Morris Museum und im Virtel. London ist spannend, kann aber auch ganz entspannend sein.

London unterwegs

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Die Welt von oben sehen – vom Glück des Augenblickes

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Vor fast zwei Wochen saß ich mit meiner Frau im Flieger richtung Süden. Nicht der erste Flug, einer halt der uns auf eine Insel bringt, die nicht mal eben mit dem Auto erreichbar ist.
Ein Flug bei dem ich, weil ich Glück hatte am Fenster sitzen konnte.
Ein Flug, der mir durch bestes Wetter eine wunderbare Reise über die Alpen beschert hat, wie ich sie noch nie vorher sehen konnte.
Zum reinlegen, die schneebedeckten Gipfel, oder?

Ich konnt mich kaum sattsehen an diesem Weiß ind dem Knallblau.
Was für ein Glück.
Und welch ein Geschenk, so einen Blick auf die Welt haben zu dürfen.

Erkennt jemand von euch den ein oder anderen Berg? Ich leider gar nicht.

Kurzurlaub zum Seele baumeln lassen – Südtirol geht immer

Es ist zwar schon wieder eine Zeit lang her, aber der Frühling kommt und drum will ich euch noch mal kurz mitnehmen nach Südtirol.
Weil wir schon vor Jahren festgestellt haben, das wir auch von kleinen Urlauben viel Erholung haben können haben wir uns aufgemacht über den Brenner.
Wir waren im November für ein paar Tage in Ratschings, in einem Talschluß am Jaufenpass, in einem feinen kleinen Naturhotel, wo wir uns ein Zirbenholzzimmer gegönnt haben (Boah, kann ich da gut schlafen, Zirbenduft ist so was feines) und jeden Tag ein feines, überwiegend regionales Menü serviert bekamen.

Jeden Tag waren wir unterwegs in den Bergen, auf Almen, in der Gilfenklamm und haben es uns gut gehen lassen mit viel Sonne und Restwärme. Einen kleinen Abstecher nach Sterzing haben wir auch noch gemacht.
Da das Hotel einen kleinen Wellnessbereich hatte und es früh dunkel wurde konnten wir jeden Tag vor dem Abendessen noch ein wenig schwimmen und saunieren. Und gad das saunieren hab ich dort nach vielen Jahren für mich wiederentdeckt.
Manchmal ist es einfach gut Dinge wieder auszuprobieren.

So war es ein sehr gemütlicher, entspannender Kurzurlaub.
Und was im Herbst geht ist im Frühling bestimmt auch wunderbar.

Zum schauen gibts auch noch ein bisserl was… und wer es genau wissen will dem verrate ich gerne per Mail in welchem Hotel wir waren….
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Irland :: Kieselglück

Noch mehr Meer

In Irland, ganz im Nordwesten, nicht weit vom nördlichsten Punkt der Republik haben wir den schönsten Kieselstrand weit und breit gefunden.
Lauter rundgeschliffene, glatte, kunterbunte Kiesel.
Wenns nach mir ging… ich hätt da auch mit einem LAdter hinreisen können…
So sind alle verfügbaren Taschen voll gewesen als wir weiter gefahren sind…

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Irland :: Mehr Meer

Insgesamt sitzt man viel zu wenig am Meer.

Oder steht. Oder geht.

So einfach ist es.

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Wo Meer ist, wo Wasser in Bewegung ist bin ich im Herzen daheim.
Nirgendwo sonst kann ich so zu mir selbst kommen und mich im Schauen und Suchen verlieren.

Im, am, auf und unter Wasser.
Hoffentlich bald wieder.

Bis dahin

Sehnsuchtsbilder

Irland :: Giants Causeway

Schön isses da.
Spannend.
Mit Geschichte zum Riesen, wenn ma das volle Programm will.
Ohne 7 Pfund Eintritt, wenn ma rechtzeitig gelesen hätte das der Weg zum Giants Causeway umsonst ist.
Wolln auch überall Kohle, inzwischen, die Iren.
Wenns nach mir ginge: Visitor Center bräucht ich keines.

Is irgendwie auch so ein
Phänomen unserer Zeit überall so nen modernen Kasten hinzustellen mit Shop und MordsVideoleinwand.

Wie gesagt, ich bräuchts nicht.
Aber Natur. Spannende Steinformationen. Viel und abwechslungsreich. Immer gerne.

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Irland :: Grün

I mag grad gar net viel erzählen…
Nur immer mal wieder schaun. Weils schön war.
2 Wochen Irland im Sommer.
Warum die Insel grün ist? Keine Frage, weils doch echt viel regnen kann.
Blüten und Pflanzen, Klippen und Berge…
Augenspaziergänge…
Zum immer wieder eintauchen…

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Elba geht immer wieder

Elba war tauchbedingt und weil ich dort eben die Tauchbasis schlechthin für mich (alleintauchnderweise) gefunden habe die letzten zwei Jahre mein Lieblingsziel um unter Wasser zu kommen.
Aber nicht nur unter Wasser ist es dort toll, nein auch über Wasser gibts immer noch was zu entdecken.

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Wir ham uns das kleine Vergnügen gegönnt auf den Monte Capane zu gondeln, mit eben diesen wunderbaren uralten Käfiggondeln auf die man wirklich beherzt aufspringen muss. Runter gings dann zu Fuß, mit feinster Aussicht auch die ganze Insel und bis nach Sardinien.
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Aber auch nette neue Gassen im ein oder anderen Ort
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feine neue Kiesstrände und viele, viele Kakteen haben wir entdeckt.

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Und bevor ich nicht die Argaven blühen seh und unter Wasser einem Mondfisch begegne muss ich eh immer und immer wieder da hinfahren.
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Hilft ja nix.
Also, wies ausschaugt .. Elba ich komm wieder.

Herzen in Florenz

Was es mit diesen Bildern auf sich hat weiß ich leider nicht.
Gefunden hab ich sie alle an verschiedenen Ecken in Florenz. So simpel, mit wenig Strichen gesprayt berühren sie das Herz, lassen mitten im Trubel kurz innehalten.

Dinge entdecken,
da wo ich noch nie war.

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Mehr Herzen sammeln die Fredissimas wieder wie jeden Montag.

Toscana – so viel feines Mittelalter und malerisches Drumrum

Tag um Tag haben wir uns treiben lassen, eine ganze Woche Toscana.
Florenz recht lang, aber auch noch

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San Galgano,

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San Gimignano mit wilden Gefährten aller Art
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Siena mit seinem spektakulären Dom, der Piazza und den vielen Gassen
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und Montepulciano waren einen Besuch wert.
Aber auch faul sein, in den Pool hüpfen, in eine Schwefelquelle springen, lecker Campingkocher bruzzeln und lesen kamen nicht zu kurz. So mag ich Urlaub…
Toscana, wir kommen wieder…