Wachsmalkreidenherzen für Zwergerl :: kleines DIY ::

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Es ist ja nicht so, das ich nix zu tun hätte und ja momentan kommen kreative Werkelprojekte gerne mal zu kurz #teamselbstabernichtständig aber ab und zu packts mich dann doch, abends um 1/2 12 und es wird experimentiert.
Die kleinen Wachsmalherzen sind ein feines Nebenbeiprojekt für kleine Malanfänger a 1,5 Jahren.

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Du willst es ausprobieren? So hab ich es gemacht:

Für die Wachsmalherzen brauchst du:
+ eine herzförmige Eiswürfelform (am besten aus Silikon)
+ Schmelzschale und Topf mit Wasser
+ Silikonspatel
+ Speiseöl
+ Bunte Wachsmalkreiden oder Reste von selbigen
+ etwas Bienenwachs (gibts in der Apotheke als Plättchen)

Die Form wird dünn mit Speiseöl eingepinselt,
die Schmelzschale ins Wasserbad gehängt,
die erste Wachsmalkreidenfarbe zerbrochen und mit ca 10 Bienenwachsplättchen in die Schmelzschale gegeben.
Wenn alles gut flüssig ist vorsichtig verrühren und fix in kleinen Mengen in die Herzformen füllen. Achtung, das Zeug wird fix fest. Also zügig arbeiten und mit dem Silikonspachtel alles rauskratzen.Ich habe die Menge auf ca 4-5 Herzen verteilt.

Die Schmelzschale zwischendurch (wenn sie warm ist) mit einem alten Lappen oder Küchenkrepp auswischen und mit der nächsten Farbe genauso verfahren bis die Herzen gut gefüllt sind.
Die kalten Wachsmalherzen vorsichtig aus der Form drücken und dem kritzelnden Nachwuchs in die Hand drücken.
Die Sache mit dem Papier kurz noch erklären.. (nicht auf Wände bla und blubb) und schon kann es losgehen mit der ganz großen Kritzelkunst.
Viel Spaß beim nachwerkeln und zeigt gern eure Kunstwerke…

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Projekt #diewollwmussweg – Ein Pullunder fürs Nichtenmädchen

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So, wieder sind 120 g Sockenwolle verstrickt.
Nicht zu Socken, dafür war mir die handgefärbte Sockenwolle doch zu schade, nein ein kleiner Pullunder ist es geworden.
Gute 100 g hangefärbte Wolle in feinen grünblauen Wassergeistertönen hab ich von oben nach unten nach dieser Anleitung
verstrickt, die ich auf Ravely gefunden habe. Das gute Stück sollte laut Anleitung noch ein bischen länger werden, ich hab es aber kurzerhand gekürzt, weil mir die Wolle nicht ganz gereicht hätte.
Am unteren Teil des Pullunders hab ich ein wenig graue Sockenwolle (Knappe 17 g) aus dem Vorrat einer Freundin eingearbeitet, damit das gute Teilchen ein bischen Länge bekommt.
Die Sache mit dem „nix dazukaufen“ hab ich also wieder erfolgreich hinbekommen.
Die Knöpfe sind aus meinem kunterbunten Vorrat und somit auch gut verarbeitet.

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Wieder sind 100 g aus dem Vorrat verarbeitet und das gute Teilchen ist auf dem Weg nach London um die kleine Nichte zu wärmen.

Stricken für die Kleinen ist einfach immer gut, da sieht man schnell ein Ergebnis und es lässst sich auch aus einem handgefärbten Strang was Schönes stricken.

Nicht unbedingt nix:: PROJEKT #diewollemussweg

So die ersten Zwei Monate in Sachen #diewollemussweg sind rum, kurzer Zwischenstand.
Anfang des Jahres hab ich gewogen was noch so an Wolle da ist und dann auch gleich angefangen wegzustricken.

Erstmal gabs einen wilden Schwung Socken. Über die letzten 9 Wochen sind insgesammt 9 Paar entstanden, davon 4 Paar Kindersocken.
Für Größe 40 brauch ich ca 70 g, da springt dann leicht noch ein Paar Kindersocken raus. Und aus den restlichen Resterln werden kunterbunte Resterlsocken….
Ein kunterbuntes Sockenknäul ist auch noch eingezogen, irgendwie konnt ich nicht wiederstehen.(Wird aber verstrickt und nicht gelagert…)

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Und weil sie bestellt wurden, bzw eine verloren ging, gab es noch zwei Mützen für die Familie. Dazu musste dann neue Wolle her, die Vorräte haben nichts passendes hergegeben.
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Wie es weiter geht? Zeig ich bald.

Eine Torte zum 75.

Wir haben heuer mal wieder Fischersches Festjahr. Alle 5 Jahre schaffen wir es auf eine glatte Zahl. Wenn man die kleine Nichte dazupackt kriegen wir dieses Jahr sogar eine Schnapszahl hin. 222 Jahre sinds dann.

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Den Anfang macht traditionell der Papa, der letzte Woche eben 75. geworden ist.
Weils zum Geburtstag einen Gutschein für eine ganz bestimmte Gondelfahrt im Pitztal gab musste natürlich auch eine kleine Torte passend dazu her.
Von meiner ursprünglichen Idee eine dreidimensonale Gondeltorte zu machen bin ich ´zwecks akutem Infekt und eigentlich keiner Kraft abgekommen, für eine kleine Torte hat die Energie aber gereicht.
So oft wird man ja nun auch nicht 75.

Dienstagsverlinkt hier.

2314 g – mein Wollvorrat

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2314 g Wolle haben sich in meiner Kiste angesammelt.
Das ist, bedenkt man, das es sich überwiegend um Reste handelt doch eine ganze Menge.
Gut, insgesammt sind es schon allein 1120 g Sockenwollen, da sind auch einige handgefärbte Stränge dabei, die mir für Socken viel zu schade sind, aber jetzt trotzdem mal zu was werden sollen.
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Was genau, hm, weiß ich noch nicht. Vielleicht werden tolle Tücher draus, da wird die Wolle nicht so ehr beansprucht und so halten die Stücke deutlich länger. Der Rest der Wolle ist ein überwiegend kunterbuntes Sammelsurium von diversen Mützen-, Janker-, Pullunder- und Jackenprojekten.

Im Zuge meines Plane,s meine gesammelten Vorräte aller Art deutlich zu reduzieren möchte ich dieses Jahr meine Wolle verstricken.. Also wird aus den Resten gestrickt was geht. Seit Anfang Januar strick ich ein paar Socken nach dem anderen weg, eine Geschichte vor der ich mich erst gescheut hab, die mir aber leicht von der Hand geht.
Der Plan ist, wirklich nur das zu verstricken was da ist und nichts neues dazuzukaufen. (Außer ich hab ein fixes neues Projekt, das ich machen möchte) Wenn Wolle fehlt kann ich immer noch in der Wollkiste von meiner Frau schauen, da gibt es auch immer genug Reste.
Mal sehen, wie weit ich meiner Idee folgen kann. Am Ende des Jahres werd ich auf jeden Fall wieder wiegen.
Immerhin sind heuer schon fast 5 Paar Socken fertig geworden, ein ordentliches Ergebnis, finde ich.

Ein bischen ratlos bin ich mir der dickeren Wolle. Die Idee wäre eine Bebydecke draus zu machen, nur wie? Gern eine Art Fleckerldecke, so richtig hab ich nur noch keinen Plan was ich da machen könnte.
Aber vielleicht hat ja von euch jemand eine Idee? Dann gerne her damit. Die Wollen sind in etwa gleich dick, aber gut irgendein Garn dazu zu verstricken sollte ja jetzt auch nicht das Problem sein.

Fixe Schlupfhosen für Zwergerl

Es ist ja dann doch so, das des nähen gar nicht so kompliziert ist, wenn frau es erst mal kapiert hat. Und wenns so fix geht wie diese einfachen Jerseyhosen mit Bündchen, dann bin sogar ich fürs nähen zu begeistern 5 Nähte unf fertig ist die Bux.

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Die zwei kleinen Sterndrlbuxen sind schwupsdiwups in die frei Schnauze genähte Apfeltasche gewandert und begleiten die kleine Nichte wieder übern Ärmelkanal.
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Und die andere Buxe ist ein wenig größer geworden und passt jetzt bald dem kleinen Patenmädchen.

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Dienstagsverlinkt mal wieder hier.

Jankerglück für die Frau

Pünktlich zu Weihnachten
ist er fertig geworden. Der Janker für meine Frau.
Ganz klassisch gerade geschnitten mit ein wenig knalligem Grün und einem wunderbaren Sammelsurium an Metallknöpfen.
Ich hab da einen Schatz gehoben und finde die Knöpfe schmücken sehr.
Gestrickt hab ich den JAnker mit SChurwolle vom Werdenfelser Bergschaf. Gerade die naturfarbene, grauw Wolle hat einen tollen Griff, man spürt das Wollfett und sie strickt sich leicht.

Jetzt wärmt der Janker die Frau, ich hoff für lange Zeit.

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Mal wieder Dienstagsverlinkt

Handtuchglück fürs Nichtenmädchen

Das Jahr begann gut was meine Projektideen angeht. Mehr an der Nähmaschine war eine der Ideen und die konnte ich gleich am 1. Januar umsetzen.
Die kleine Nichte ist eine Wasserratte und immer wenn sie kommt gehts auf jeden Fall ins Schwimmbad oder zum See.
Und weils nach dem Schwimmen immer frisch wird gibts jetzt ein neues kuschliges Badetuch mit Kapuze zum einkuscheln.

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Das Tuch entstand aus einem großen Duschtuch und einem Stück von einem kleinen Haandtuch. Die Kapuze wurde in das aufgeschnittene Duschtuch eingenäht und mit Schrägband eingefasst.
Aufgehübscht mit einem Meeresstoff für die Kaputze und einem kleinen Perlmuttknopf. Passen wird es sicher viele Jahre. Und ich freu mich auf viele Badetage mit dem kleinen Mädchen.

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Zum fotografieren ein bischen schwierig aber ich glaub man kann sich ein Bild davon machen.
Dienstagsverlinkt hier.

Ein Pullunder fürs kleine Patenmädchen

Wenn ich dann schon mal am stricken bin… dann gibts so schnell kein Ende.
So gabs in anlehnung an meinen eigenen Pullunder einen kleinen für das dreijährige Patenkind.
Wärmt am Bauch und am Rücken und die Arme bleiben frei zum spielen.

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Rundgestrickt von unten nach oben.
Mit aufgenommenen Maschen für die Arme. Davor hab ich mich beim letzten Pullunder noch gefürchtet. Aber Strickstück für Strickstück schreckt mich immer weniger.

Die Farben sind ein wenig 70er lastig. Aber ich mags sehr. Und das kleine Mädchen trägt ihn ohne zu wissen was die 70er sind oder waren.

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Jankerglück fürs Nichtenmädchen

Lang schon ist er übern Ärmelkanal geschickt und wärmt da hoffentlich das kleine Mädchen.

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Gestrickt ohne Anleitung, mit ein bissl vergleichen anderer Janker hab ich ihn gestrickt im August und September, angefangen in Bayern fertiggestellt (und fotografiert) in Südfrankreich und geschickt nach England. So kommt ein Stück bayerische Tradition rum in der Welt.

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Weils eben keine findbare Anleitung gab hab ich mich drangemacht, gezählt an anderen Kleinkinderjankern, ausgerechnet, gemessen an der kleinen Nichte und losgestrickt.
Stück für Stück ist sie gewachsen und passt dem kleinen Mädchen schon.

Und weils im Haus von der Oma so eine tolle Knopfkiste gibt hab ich den Janker mit alten Perlmuttknöpfen bestückt.
Aufgeschrieben hab ich mir auch, wie und was ich gemacht hab, einzig die Zeit, alles am PC sortiert festzuhalten hab ich mir noch nicht genommen. Aber das ist vielleicht auch gar nicht so wichtig.
Wenn ein neuer Janker her soll, kann, darf, muss, dann improvisier ich den genau so wie den ersten.
Weils manchmal nicht so wichtig ist alles festzuhalten. Sondern loszulassen. Damit neues wachsen kann. Oder gestrickt werden…
Jetzt strick ich weiter, der nächste Janker ist schon auf den Nadeln. Nur wird der wieder größer.

MAl wieder Dienstagsverlinkt. Und hier auch.