Ein Puppenhaus fürs kleine Patenkind

Jetzt wird die wilde Hummel schon 4.
Und so wirds Zeit für ein Puppenhäusl.

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Vor vielen Jahren fürs Große Patenkind schon mal mit Puppen gebaut, sind diesmal die Püppchen schon da. Das Puppenhäusl ist zum zusammenstecken konzipiert und kann fix wieder auseinandergebaut werden wenn es nicht mehr bespielt wird. Es gibt vier Zimmer, teils Tapeziert mit Geschenkpapier und teils mit Stempeltapete geschmückt die sich immer wieder neu einrichten lassen mit Möbeln fürs Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche und Wohnzimmer. Und mal schauen was die junge Dame noch so brauchen kann.. da ist die Ada ja fit im fix was bauen wenns is…

Und damit alles auch gut verpackt ist und überall mit hingenommen werden kann gibts ein Stoffsackerl zum transportieren.
Happy Birthday liebe E. Bleib du selbst.

Und weils auch ein bissl Fisch gibt kommt ein kleiner Zwischendurch #andivasfreitagsfisch….

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Filzalben für den Nachwuchs

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Lang schon hab ich nichts mehr gefilzt, aber jetzt war es mal wieder an der Zeit.
Zwei kleine Menschen wurden am Wochenende getauft und wie es so Brauch ist bei mir, gab es dazu für jedes Kind ein Fotoalbum.

Gerade in Zeiten der digitalen (Massen)Fotografie ist es ein wunderschönes Geschenk, um die ersten Lebensjahre der Kinder mit den schönsten, sorgfältig ausgewählten Bildern zu bestücken.
In meinen eigenen Kinderalben blättere ich immer noch gern…

Mal sehen welche Bilder in den Alben landen werden. Ich helf auch beim kleben…

Hallo kleiner Mensch

Gestern war ich mal kurz auf einem Minisprung und hab einen neuen Minimenschen begrüßt –
Hallo Emil, wilkommen auf dieser Welt.

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Wie das so Tradition ist hat der kleine Mensch auch einen Stempel von mir bekommen. Und damit die Familie bei allem Trubel der da gerade herscht ein bischen Nervennahrung hat gabs noch ein paar Zuccinimuffins für alle die älter als 6 Tage sind.
So wurde aus dem Stempelabdruck noch fix ein Caketopper, damit man den Geburtstag des kleinen Herren gebührend feiern kann…

Die Sache mit dem KunstHANDwerk

:Achtung enthält die Meinung der Schreiberin:

Es ist schon wieder ein halbes Jahr ins Land gegangen als ich gerade durch die Meldung, daß die Onlineplattform Dawanda im August vom Netz geht, gemerkt habe, das ich euch noch gar nicht geschrieben habe warum ich meinen Laden letztendlich zu gemacht habe.

Mal von vorne. Quasi ein kleiner Rückblick.
Vor 10 Jahrem, also 2008, habe ich, angeschubst durch wichtige Menschen in meinem Leben ein Kleingewerbe angemeldet und mich im Juni 2008 dann rangetraut und einen Shop bei eben diesem oben genannten Anbieter eröffnet.
Angefangen hab ich mit Schmuck ganz nach Andivaart, aus Feinsilber, aus Treibhölzern, Filz, Glasperlen und auch Halbedelsteinen und quasi fast gleichzeitig mit den ersten handgefilzten Wärmflaschenhüllen, Handytaschen und bald auch Riesenfilzkieseln. So nebenbei hat sich dann mein Stempelsortiment eingeschlichen, vor allem Namensstempel für Kinder waren der Renner und haben dazu geführt das ich mehrere hundert Namensstempel von Hand geschnitzt habe.

Seeigelschmuck
Schmuck aus Feinsilber – Meine heißgeliebten Seeigel

Wärmflaschenvögel
Handgefilzte Wärmflaschenvögel

Filzkiesel Jun 13 2013-07-12
Messesteine
Riesenfilzkiesel.. ein ganzes Auto voll für einen Messeaussteller

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handgeschnitzte Namensstempel

Irgendwann kamen dann noch wilde Schlüsselbretter aus Treibholz und auch die recht beliebten Klupperlhochzeitskarten dazu.

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Schlüsselbretter

Glupperlpaare 2013-07-19
Hochzeitskarten mit Glupperlpaaren
Hokarten 2014-05-23
Natürlich auch für gleichgeschlechtliche Paare

Und auch die Sachen aus Ton durften nicht fehlen.

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Gefäße aus Ton
Tonofen 017
Ringschalen aus Ton

Insgesammt hab ich in den 10 Jahren also gut 1500 Dinge hergestellt und die meisten davon auch online verkauft, Kontakte zu vielen tollen Käuferinnen in vielen Teilen der Welt gehabt und allerhand spannendes erlebt.
Gefilzt bis in die Nacht und bis die Hornhaut an Händen und Füßen weg war (die Kiesel), Dinge gesammelt und verarbeitet, Stempel zwischen Abendessen und Telefonaten mit Freunden geschnitzt….
Nebenbei hatte ich ja auch noch eine reguläre 35 Stunden Stelle als Ergotherapeutin.

Und warum dann jetzt nicht mehr?
Irgendwann vor gut zwei Jahren kam die Kündigung in meinem Hauptjob. Was mach ich jetzt?? war die große Frage.
Bei aller Arbeit, die drin steckt in den handgemachten Dingen, meinen Lebensunterhalt hätte ich zu keinem Zeitpunkt damit bestreiten können. Es war vielmehr immer ein mich und meine Kreativität ausleben und Menschen die Freude daran haben die Möglichkeit zu geben ein Stück davon erwerben zu können.

Ich hab mich selbständig gemacht mit meiner eigenen Ergotherapiepraxis. Und gedacht ich mach mein Nebengewerbe nebenbei weiter…
Ging auch, aber natürlich nicht mehr mit so viel Zeit wie vorher. (So eine Praxis ist auch ein bischen Arbeit und schluckt doch viel, viel Zeit)

Soweit so gut. So hätte es auch gerne noch ein bischen weiter gehen können, denn im Grunde hatte ich auch 10 Jahre lang viel Freude mit dem herstellen meiner Sachen.

Und dann kam, im Vorweihnachtsgeschäft 2017, wo ich nochmal ein bischen mehr Zeit in die ganzen Geschichten gesteckt habe – eine Abmahnung.
Von wem?
Nein nicht von einem Geschädigten, das wäre ja meiner Ansicht nach berechtigt gewesen – auch wenn man immer erst mal den Weg des miteinander komunizierens wählen kann – und sich damit auch vieles aus der Welt schaffen lässt-
nein, die Abmahnung kam von einem Abmahnverein. (ja sowas gibt es wirklich. Fragwürdig.)
Der es sich zu Nutze macht das Gesetz so zu nutzen das sich damit das man (so bei mir) eine freundlich gemeinte Information bzgl. der Versandkosten ins Ausland an potenzielle Kunden ein unlauterer Wettbewerb entsteht und mir ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern entsteht der abmahnfähig ist.
Und damit ganz uneigennützig von diesem Verein abgemahnt wird. Mit Unterlassungserklärung.

Fragt nicht.
Ist so.

Kann man machen. Als Verein der über Anwälte so seine Einnahmen generiert. Ob das moralisch vertretbar ist, wenn niemandem ein Schaden entstanden ist… das ist eine ganz andere Sache. Vor unserem Gesetz in Deutschland ist es momentan möglich -und damit für viele kleine Onlinehändler existenzgefährdend.
So kostet der Spaß ohne einen eigenen Anwalt einzuschalten irgendwas um die 250€ und mit einem Anwalt einen Hunderter mehr.
Kann man sich ausrechnen, was sich da lohnt. Oder wer da noch was verdient.
Ich nicht. Soviel sei verraten. (Und, das weiß ich inzwischen aus sicherer Quelle, nach unterschriebener Unterlassungserklärung werden bei nichteinhalten aller Regeln die gefordert werden schnell mal 3000 €uro.)

Das Ganze hat mir dann scho einfach die Lust an der ganzen Geschichte gründlich verhagelt.
Es ist nicht nur das Herstellen der Dinge die ich anbiete, da kommt noch die Kommunikation, der Versand, der Bürokram, das prüfen der Geldeingänge, das immer wieder belesen über die aktuelle Rechtslage (ja die Datenschutzverordnung kommt auch noch dazu….) das anpassen, das bewerben, die Individualisierungen und und und… dazu.

Und dann? Hab ich kurz vor Weihnachten erst mal meinen Laden zu gemacht. Wollte (nachdem ich den Schmarrn gezahlt habe) mal durchatmen. In mich reinhorchen und überlegen wie ich weitermachen will.

Und hab gemerkt – der Onlinehandel und ich, das wars. Am Ende ist bei aller Freude und aller Begeisterung fürs Handwerk einfach zu wenig übrig geblieben. (Das Finanzamt und der Steuerberater möchten ja auch immer noch ein Stück von dem bischen) Ja am Ende soll sich das auch lohnen.
Erst hab ich gehadert, aber jetzt ist es durch.
(Und die Tatsache das die deutsche Onlineplattform für handgemachtes Ende August ihre Tore schließt machts nicht besser)

Es war schön, hat mich viel erleben und an den Dingen wachsen lassen, ich geh nicht ohne eine Träne im Knopfloch…
Es gab viele abenteuerliche Momente in den letzen 10 Jahren, die eigene Blogartikel wert wären (das Kieswerk, die Stempel für die historischen Grabungen, die 15 gleichen Krippenstempel für die WFB im August, die spannenden Anfragen und daraus entstandenen Aufträge… ich hab es echt gemocht.

Was aus meiner Werkstatt wird kann ich noch nicht sagen.. und wer mich offline finden will der wird mich finden… gibt ja auch noch Telefon und Post…

So mach ich jetzt das Kapitel Onlineshop endgültig zu und werde in der Form nicht mehr auftauchen wie es aussieht…
Ich möcht mich aber nochmal bei denen bedanken die mir als Kunden treu waren, die mich unterstützt haben und die die letzten 10 Jahre zu sehr spannenden Onlineshopjahren gemacht haben. Mille Grazie.

Und auf dem Blog – na da geht es ja schon länger nicht mehr so rund. Liest hier eigentlich noch jemand mit?

Ich lass euch wissen was ich so mache, gerne immer mal wieder wohin ich verreise, womit ich meine Nichte und die Patenkinder benähe und bewerkel. Und was mir sonst noch so einfällt.

Und der Fisch schwimmt auch nch ein bischen… jeden ersten Freitag im Monat.

Ein Hipsterbeidl für mich

Hätt mich letztes Jahr wer gefragt ob ich so ein Ding brauch, hätt ich gesagt nein.
Da ich aber in letzter Zeit immer wieder den Hipsterbeidl von der Frau ausgeliehen hab musste jetzt doch ein eigener her.
Und weil ich letztes Jahr auf dem Markt auf Elba diesen wunderbaren dicken Polsterstoff gekauft hab, der eigentlich eine ganz andere Tasche werden sollte, aber immer noch rumlag war fix klar das daraus der Beutel werden sollte.
Also noch einen Korkstoff bestellt für den Boden und eine dicke Kordel und los gings…
Ein bischen nach Anleitung und am End dann doch wieder wild improvisiert ist das gute Stück vor kurzem fertig geworden und durfte gleich mit nach Elba reisen.
Und bewährt hat er sich auch schon… Geld, Handy, Schlüssel, Kamera und Fundstücke haben wunderbar Platz…

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Ein Apfelrock fürs kleine Mädchen

Es ist ja noch nicht lang her, da war nähen jetzt so gar nicht meines, aber irgendwie hat sich der Spaß an der Gschicht so langsam eingeschlichen. Dann kam die kleine Nichte zur Welt und ich hab mich da eingefuchst…
Wahrscheinlich auch weil so Kinderklamotten oft gar nicht so aufwändig zu nähen sind… Oder sich auch gut improvisieren lassen…

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Der Apfelrock ist auch improvisiert entstanden, eine Anleitung, so wie ich mir den Rock vorgestellt habe, hab ich einfach nicht gefunden…
Also hab ich die Maße eines gerade passenden Hosenbundes genommen, ein bissl rumimprovisiert und mit einfachem Kräuseln ein Stück Apfelstoff zu einem Rock werden lassen, indem ich ihn mit dem Bündchen vernäht habe…
Unten den Saum noch mit Schrägband eingefasst, das gibt dem kleinen Rock ein bischen Stand und Volumen – und fertig ist er.
Im Einsatz war er auch schon hier daheim und inzwischen ist er schon in London gelandet.
Der Sommer kann also kommen.

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Wachsmalkreidenherzen für Zwergerl :: kleines DIY ::

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Es ist ja nicht so, das ich nix zu tun hätte und ja momentan kommen kreative Werkelprojekte gerne mal zu kurz #teamselbstabernichtständig aber ab und zu packts mich dann doch, abends um 1/2 12 und es wird experimentiert.
Die kleinen Wachsmalherzen sind ein feines Nebenbeiprojekt für kleine Malanfänger a 1,5 Jahren.

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Du willst es ausprobieren? So hab ich es gemacht:

Für die Wachsmalherzen brauchst du:
+ eine herzförmige Eiswürfelform (am besten aus Silikon)
+ Schmelzschale und Topf mit Wasser
+ Silikonspatel
+ Speiseöl
+ Bunte Wachsmalkreiden oder Reste von selbigen
+ etwas Bienenwachs (gibts in der Apotheke als Plättchen)

Die Form wird dünn mit Speiseöl eingepinselt,
die Schmelzschale ins Wasserbad gehängt,
die erste Wachsmalkreidenfarbe zerbrochen und mit ca 10 Bienenwachsplättchen in die Schmelzschale gegeben.
Wenn alles gut flüssig ist vorsichtig verrühren und fix in kleinen Mengen in die Herzformen füllen. Achtung, das Zeug wird fix fest. Also zügig arbeiten und mit dem Silikonspachtel alles rauskratzen.Ich habe die Menge auf ca 4-5 Herzen verteilt.

Die Schmelzschale zwischendurch (wenn sie warm ist) mit einem alten Lappen oder Küchenkrepp auswischen und mit der nächsten Farbe genauso verfahren bis die Herzen gut gefüllt sind.
Die kalten Wachsmalherzen vorsichtig aus der Form drücken und dem kritzelnden Nachwuchs in die Hand drücken.
Die Sache mit dem Papier kurz noch erklären.. (nicht auf Wände bla und blubb) und schon kann es losgehen mit der ganz großen Kritzelkunst.
Viel Spaß beim nachwerkeln und zeigt gern eure Kunstwerke…

Projekt #diewollwmussweg – Ein Pullunder fürs Nichtenmädchen

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So, wieder sind 120 g Sockenwolle verstrickt.
Nicht zu Socken, dafür war mir die handgefärbte Sockenwolle doch zu schade, nein ein kleiner Pullunder ist es geworden.
Gute 100 g hangefärbte Wolle in feinen grünblauen Wassergeistertönen hab ich von oben nach unten nach dieser Anleitung
verstrickt, die ich auf Ravely gefunden habe. Das gute Stück sollte laut Anleitung noch ein bischen länger werden, ich hab es aber kurzerhand gekürzt, weil mir die Wolle nicht ganz gereicht hätte.
Am unteren Teil des Pullunders hab ich ein wenig graue Sockenwolle (Knappe 17 g) aus dem Vorrat einer Freundin eingearbeitet, damit das gute Teilchen ein bischen Länge bekommt.
Die Sache mit dem „nix dazukaufen“ hab ich also wieder erfolgreich hinbekommen.
Die Knöpfe sind aus meinem kunterbunten Vorrat und somit auch gut verarbeitet.

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Wieder sind 100 g aus dem Vorrat verarbeitet und das gute Teilchen ist auf dem Weg nach London um die kleine Nichte zu wärmen.

Stricken für die Kleinen ist einfach immer gut, da sieht man schnell ein Ergebnis und es lässst sich auch aus einem handgefärbten Strang was Schönes stricken.

Nicht unbedingt nix:: PROJEKT #diewollemussweg

So die ersten Zwei Monate in Sachen #diewollemussweg sind rum, kurzer Zwischenstand.
Anfang des Jahres hab ich gewogen was noch so an Wolle da ist und dann auch gleich angefangen wegzustricken.

Erstmal gabs einen wilden Schwung Socken. Über die letzten 9 Wochen sind insgesammt 9 Paar entstanden, davon 4 Paar Kindersocken.
Für Größe 40 brauch ich ca 70 g, da springt dann leicht noch ein Paar Kindersocken raus. Und aus den restlichen Resterln werden kunterbunte Resterlsocken….
Ein kunterbuntes Sockenknäul ist auch noch eingezogen, irgendwie konnt ich nicht wiederstehen.(Wird aber verstrickt und nicht gelagert…)

Neuer Ordner

Und weil sie bestellt wurden, bzw eine verloren ging, gab es noch zwei Mützen für die Familie. Dazu musste dann neue Wolle her, die Vorräte haben nichts passendes hergegeben.
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Wie es weiter geht? Zeig ich bald.

Eine Torte zum 75.

Wir haben heuer mal wieder Fischersches Festjahr. Alle 5 Jahre schaffen wir es auf eine glatte Zahl. Wenn man die kleine Nichte dazupackt kriegen wir dieses Jahr sogar eine Schnapszahl hin. 222 Jahre sinds dann.

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Den Anfang macht traditionell der Papa, der letzte Woche eben 75. geworden ist.
Weils zum Geburtstag einen Gutschein für eine ganz bestimmte Gondelfahrt im Pitztal gab musste natürlich auch eine kleine Torte passend dazu her.
Von meiner ursprünglichen Idee eine dreidimensonale Gondeltorte zu machen bin ich ´zwecks akutem Infekt und eigentlich keiner Kraft abgekommen, für eine kleine Torte hat die Energie aber gereicht.
So oft wird man ja nun auch nicht 75.

Dienstagsverlinkt hier.