Farbkleid – Babybauch

Ein gemütlicher Vormittag, ein paar Farben und eine Kamera.
Mehr brauchts nicht.
So sind Anfang Dezember ein paar tolle Babybauchbilder entstanden. Drinnen, weil draußen zu kalt und kein tolles Wetter.
Ich mag sie sehr und wüsch Der Familie alles Gute und eine schöne erste Kennenlernzeit mit dem Nachwuchs.

Ronny Bodypainting Dezember 20166

Ronny Bodypainting Dezember 20162

Ronny Bodypainting Dezember 20165

Ronny Bodypainting Dezember 20164

Ronny Bodypainting Dezember 20163

Kleine Powerpäckchen für zwischendurch – Müsli schnittfest für die stillende Mama

Praxiseröffnung1

Weil natürlich nicht nur die kleine Nichte einen guten Start haben soll in dieser Welt, sondern auch die Eltern viel Kraft und Energie brauchen um gemeinsam als Familie zusammen zu wachsen, hab ich noch einen Schwung Powerecken gemacht.
In Anlehnung an die Stillkugeln, die oft im www rumschwirren, mir aber irgendwie nicht ganz zusagen (und ich mach ungern essbares, was ich selbst nicht mag) hab ich vor gut zwei Jahren mal ein wenig rumexperimentiert. Und dabei kamen diese Powerecken raus, deren Rezept ich hier schon mal aufgeschrieben habe.
Grad wenn der Papa wieder arbeiten geht und die Mama mit dem Kind allein daheim ist, ist zwischendurch was leckeres, energiegebendes, einhändig essbares Gold wert. Und weil ich grad nicht da sein kann um mal eben eine Riesenportion Lasagne in den Ofen zu schieben (Lasagne ist mein Babybesuchelternmitbringsel Nummer 1) hab ich einen Schwung Powerecken mit ins Paket gepackt.

Für eben zwischendurch mal, wenn die Energie runtergeht ein bissl Power. Ich hoff sie schmecken dir auch, Schwesterherz.

Babydecke und Tantenglück

Als mir meine Schwester erzählt hat, das ich Tante werde, via Scype, wir leben ja leider nicht Tür an Tür, hab ich mich riesig gefreut und erst mal einen guten Whisky getrunken.

Praxiseröffnung

Das war im Fabruar und dann war da viel Zeit.
Soweit ändert sich für mich ja nix. Aber es fühlt sich dann doch noch mal ganz anders an echte Tante zu werden, als wenn Freundinen Kinder bekommen. Auch wenn ich dachte, als zweifache Patentante hat man da schon ein bissl Übung, aber na s‘ is anders.

Und weil nur warten ja nicht meins ist, sondern ich auch immer was tun muss, war schnell klar, das Septembermädchen bekommt eine kuschlig warme, weiche Decke.
Wo ich eh grad schon im Strickfieber war (mehr dazu dann auch bald mal) hab ich mir mutig wie ich bin (Stricktyp: zweilinks zweirechts eine fallen lassen… also eigentlich keine geübte Strickerin) ein feines Blättermuster ausgesucht (hier der Link) und mit feiner Merinowolle losgestrickt. Hier mal was zunehmen, da was zamstricken.. wird schon gehen. Da ich eine wunderbare Frau habe, die mir so Strickschiften auch ins andivaische übersetzen kann, war es dann auch ziemlich bald ein vergnügen Reihe um Reihe zu stricken.
Mit vielen guten Gedanken für die Kleine, ist dann die Decke über mehrere Wochen entstanden. Und weil ein bischen Wolle übrig war und mich der Übermut gepackt hat, hab ich noch eine Mütze dazu gemacht. Die dann einfach mal so. Weil ich grad so drin war… ohne Anleitung.

Buch und CO April 166

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Und weil das kleine Fräulein jetzt endlich da ist, ist die Decke auf Reisen gegangen, übern Ärmelkanal.
Schön, das du auf der Welt bist, kleines Septembermädchen.

Ich mach mich auch bald auf die Socken, und freu mich schon dich kennen zu lernen.
Und weils ein echtes Herzblutprojekt war verlink ichs gern noch bei Blick7