Wenn aus Sternen Schneeflocken werden – und warum wir alle viel mehr spielen sollten

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Die Gschicht mit den Butterbrottütensternen greift ja grad invasionsmäßig um sich.

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Bei Facebook vor zwei Wochen von Gelnhäuser Tagblatt gepostet , hat ma s Gfühl die Sterne gehen nur so um die Welt. Drogeriemärkte müssten dann langsam auch in Sachen Frühstückstüten ausverkauft sein, die Tütenindustrie produziert wie wild und und und….
Zum Teil wird schon wieder gestritten wers erfunden hat und wie und was.. ein paar Recherchen haben ergeben das die Sterne dann wohl doch schon letztes Jahr im Umlauf waren, zum Beispiel hier beim Schweizer Garten und wohl nicht nur da… wieso sie dann heuer so einschagen, seis drum. Schön sind sie auf jeden Fall.

Es ist manchmal nicht leicht, rauszufinden, wer denn nun genau der Urheber einer Gschicht war, aber Quellen zu zeigen ist ein Leichtes und auch nur fair.
Warum ich jetzt auch noch mit den Sternen anfang?
Weil sie ein wunderbares Beispiel dafür sind, wie sich Dinge mit ein bissl Phantasie und Experimentierfreude (weiter-)entwickeln können.

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Nein, erfunden hab ich sie sicher nicht, aber entstanden sind die Schneeflocken die letzten Tage in der Arbeit mit meinen Kindern, die oft ganz intuitiv einfach ausprobieren, neues sehen und mit denen ich gemeinsam ausprobiere und so neues entstehen lassen kann.

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Spannend, wenn man aus der Spitze eher fast ein Flachdach macht und dann mal hier und mal da ein Dreieck rausschneidet. Oder Halbkreise. Oder – oder – oder.
Oder einfach die Seitenteile umklappt und anmalt.

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Ich mag so was.. wenn Ideen weitergesponnen werden und eben von Mensch zu Mensch individuell umgesetzt werden.
Die Grundidde und Anleitung zu den Sternen gibts oben bei den beiden Links… was macht ihr draus?