Vom Schweinehund, dem richtigen Moment, dem Getrotze und meine ganz persönliche Löffelliste 2018 :: TEIL 1

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Boah. Gute Vorsätze.
Auf nix bin ich allergischer.

Aber gut. Ich habe Pläne. Vielleicht ist 2018 die Zeit reif. Ich werds probieren.

Und weil da mehr dahinter ist als sich jetzt mal eben aus der Überschrift ableiten lässt fang ich mal von vorne an.

Ich bin ein Bastelmessie und eine absolute Sammlerin.
Gerade im Urlaub ist es mir ein Glück zu sammeln, sammeln, sammeln.
Material für Werkelprojekte, Dinge die ich einfach spannend, schräg, schön finde. Muscheln, Steine, Hölzer, Strandglas und vieles mehr wandert in meine Taschen und somit nach Hause.

Aber auch sonst finde ich immer was an Material, gekauft, zweckentfremdet, gefunden, wie auch immer, die Bude ist voll.

In den letzten fast 10 Jahren ist eine Menge tolles Zeug entstanden, gern kombiniert aus altem und neuen.
Mein Onlineshop hat mir lange Freude bereitet und es war mir ein Vergnügen mit vielen Menschen aus aller Welt Kontakt zu haben und ihnen meine Dinge zu schicken.
Aber aus verschiedenen Gründen, vielleicht dazu ein andermal mehr, ist mein Onlineshop jetzt zu. Und wird es auch bleiben.

Also Zeit. Zeit die ich anders füllen mag. (Wenn ich mal wieder Zeit finde zwischen dem ganzen Bürokratiekram für meine Praxis, aber das ist ein anderes Thema)

Wie auch immer, Kurve, auf den Punkt.

Eine Idee für dieses Jahr ist:

Sortieren, Ausmisten, mich von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche, die aber vielleicht wem anders Freude bringen.
Den Anfang macht mein alter Kleiderschrank der durch einen neuen ersetzt wird, der besser zu meinen Bedürfnissen passt.
Der kommt diese Woche und wird dann hoff ich alles aufnehmen was er soll, der alte wird von jemandem abgeholt der ihn brauchen kann.

Dieverse Dinge die ich habe und von denen ich mich trennen mag und kann werden übers Jahr immer wieder auf verschiedenen Kleinanzeigenportalen angeboten.

Und was ich nicht brauche und auch kein anderer wird gespendet oder landet einfach in der Tonne.
Da ich so gar nicht der Typ „1 Tag ein Raum“ bin werd ich mich durch kleinere Einheiten wurschteln. Sprich einzelne Schränke, Regale, Ecken etc.
So bleibt es für mich übersichtlich und machbar, auch abends nach einem vollen Praxistag.

Ein wenig graut mir davor mich von meinen Werkstattvorrten zu trennen. Aber auch da werd ich mich stück für Stück durcharbeiten.

Die zweite Idee für dieses Jahr ist:

Vorräte aufbrauchen uind nicht mehr anhäufen.
Entspricht nicht meiner Grundnaatur (Sammlerin halt) ist mir aber ein großes Anliegen um mehr Raum zu schaffen.

Was die Wollvorräte angeht hab ich ja vor ein paar Tagen schon mal was geschrieben. Inzwischen bin ich bei Sockenpaar Nummer 5 angekommen, läuft also.

Nachdem ich dann doch 7 Duschgele im Vorrat gefunden habe, beim Ausräumen meines Badschränkchens mach ich mir ums Duschen dieses Jahr keine Sorgen. Ach ein 8. ist im Dezentralisierungssystem (Dezentralisierung kann ich) noch unterm Bett in ner Box aufgetaucht.

Ganz andere Gschicht, aber danke für den Input Melli, die Sache mit den Vorratsschränekn. Glaubt man gar nich was da alles drin ist bei mir.
Mellis Idee dazu ist, jeweils mindestens ein Teil aus dem Vorrat pro gericht zu verkochen. Klappt super bis jetzt und hat wirklich schon für Raum gesorgt. Puh. So machts dann auch Freud, wenn was sichtbar wird.

Und mit Bettina hab ich dann gestern die Lösung für meine gefühlten 50 gewaschenen einzelnen mehr oder weniger Schwarzen Socken gefunden. Alle nochmal anziehen wie sie mir in die Finger kommen (weil ja gewaschen, da simma sehr pragmatisch) und dann abends in die Tonne damit. Somit wäre bald wieder eine Kiste leer. Fühlt sich gut an.

Mal sehen wo das hinführt. Hier ist es jetzt schon mal festgehalten wo die Reise hingehen soll. Wenn es interessiert schreib ich auch zwischendurch mal wies so läuft.
#andivasortiert

Und jetzt weiter machen. Bevor der Post noch verschwurbelter wird.

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