Fisch am Freitag ::245::

Freitagsfisch und Farbenrausch…

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am Wochenende wars mal wider so weit.. nach gefühlt noch gar nicht genossenem Garten – wo war er eigentlich, der Sommer – bzw wo war ich als er da war – ach richtig, ich war ja Lebenschaos beseitigen und Praxis renovieren… haben wir mal wieder den Garten winterfest gemacht.
Gebuddelt
ausgegraben
umgepflanzt
rausgezupft
abgeschnitten
Erde aufgehäuft

und die letzten Schätze geborgen.

Darunter auch ein Tonfisch, der, vor Jahren mal so nebenbei geformt einige Jahre in einem Kräuterkasten steckte und sich nebenbei mit letzten Schätzen auf dem Tisch getummelt hat.
Die Blütenschätze sind in Vasen gewandert.. wo der Fisch seinen neuen Platz bekommt, mal sehen.

Ich komme so langsam an. In meinem neuen Arbeitsleben. In meiner doch veränderten Rolle. In meinem neuen Wirken.
Und merke, mehr und mehr – und damit zum großen Glück von Anfang an – wie sehr ich Pausen brauche.
Nicht das wir uns falsch verstehen – ich mag meinen Beruf und mach das was ich mache mit Leidenschaft.
Aber es ist wichtig – für mich – Auszeiten zu haben. Kleine und Große. Die Stunde auf der Couch, das Wochenende, der KurzmalWeg Trip, der Urlaub. Selbständig sein heißt viel Arbeit haben und aber auch immer zu wissen wofür man arbeitet. Selbständig sein heißt aber genau so – auf sich selbst aufpassen. Da sind Familie und Freunde wichtig, die einen ausbremsen, wenns ist. Aber in erster Linie ist man für sich selbst verantwortlich. Zeit einzuteilen. Und damit eben auch: sich Zeit nehmen um auszuruhen. Aufzutanken. Gesund zu bleiben. „Leistungsfähig“ zu sein. (Boah, Leistungsfähig ist ein blödes Wort)

Drum nehm ich mir die ZEit für mich. Denn Verantwortung hab ich für einiges, aber vor allem für mich selbst.

Wie passt du auf dich auf?

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.Freitagsfisch darf immer gern per Kommentar verlinkt werden.

Im Gleichgewicht …

Stockholm2

bleiben

Dieses Jahr große Herausforderung vom Leben
an mich.
Entscheidungen getroffen.
Meinen Weg gefunden.
Viel überlegt.
Getan.
Gemacht.

Mich von eingem verabschiedet.
Neues dazugewonnen.

Und gelernt.

Eine Garantie gibt es nie.
Aber nur durchs „schau ma mal“ kommt ma keinen Schritt weiter.

Drum Schritt für Schritt.

Machen.

Nicht nur reden.

Meinen Weg.

Selbständig und Einzelunternehmerisch.

Aber nie allein.

In einem großen Netz aus vielen Beziehungen.
Mit Menschen, die ganz ohne große Trara da sind, wenn man sie braucht.

Spreu vom Weizen.
Wenns turbulent wird im Leben und nicht glatt läuft, lernt man die Menschen richtig kennen.
Manche verschwinden schneller als man schauen kann.
Ent -täuscht werden.
Nicht nur eine Täuschung weniger.
Balast abwerfen.
Bei mir bleiben.

Danke den einen. Und den anderen.

Wie schön ist es da, die Eine an meiner Seite zu haben die immer da ist. Und Stoamandl mit mir baut. Fürs Gleichgewicht.