Ein Pullunder fürs kleine Patenmädchen

Wenn ich dann schon mal am stricken bin… dann gibts so schnell kein Ende.
So gabs in anlehnung an meinen eigenen Pullunder einen kleinen für das dreijährige Patenkind.
Wärmt am Bauch und am Rücken und die Arme bleiben frei zum spielen.

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Rundgestrickt von unten nach oben.
Mit aufgenommenen Maschen für die Arme. Davor hab ich mich beim letzten Pullunder noch gefürchtet. Aber Strickstück für Strickstück schreckt mich immer weniger.

Die Farben sind ein wenig 70er lastig. Aber ich mags sehr. Und das kleine Mädchen trägt ihn ohne zu wissen was die 70er sind oder waren.

Dienstagsverlinkt hier.

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Teststrickerinnen gesucht…

Das Septembermädchen ist vor kurzem ein Jahr geworden und inzwischen auch nicht nur mehr mit Mützen eingestrickt worden.
Dieses Mützerl hab ich ihr damals gleich mit der Decke zur Geburt geschenkt.

Septämbermädchen1

Die erste Mütze, selbstentworfen war leider viel zu schnell zu klein, drum hab ich eine bischen größere entworfen. So eine wärmende Mütze soll ja auch eine Zeit lang halten.

Gestrickt, aufgeschrieben und damit für mich und für andere konserviert.

Die Mütze ist für einen Kopfumfang von 47 cm gut passend, also für Einjährige oder auch ein bissl kleinere Kinder perfekt.

Hast du Lust, die Mütze zu stricken und auch zu zeigen? Ich würd mich sehr über Feedback freuen.
Melde dich gern per Kontaktformular bei mir, ich schick dir die Anleitung zu.

Und wenn alles gut funktioniert gibts bald meine erste Strickanleitung für alle, die sie gern wollen.

Babydecke und Tantenglück

Als mir meine Schwester erzählt hat, das ich Tante werde, via Scype, wir leben ja leider nicht Tür an Tür, hab ich mich riesig gefreut und erst mal einen guten Whisky getrunken.

Praxiseröffnung

Das war im Fabruar und dann war da viel Zeit.
Soweit ändert sich für mich ja nix. Aber es fühlt sich dann doch noch mal ganz anders an echte Tante zu werden, als wenn Freundinen Kinder bekommen. Auch wenn ich dachte, als zweifache Patentante hat man da schon ein bissl Übung, aber na s‘ is anders.

Und weil nur warten ja nicht meins ist, sondern ich auch immer was tun muss, war schnell klar, das Septembermädchen bekommt eine kuschlig warme, weiche Decke.
Wo ich eh grad schon im Strickfieber war (mehr dazu dann auch bald mal) hab ich mir mutig wie ich bin (Stricktyp: zweilinks zweirechts eine fallen lassen… also eigentlich keine geübte Strickerin) ein feines Blättermuster ausgesucht (hier der Link) und mit feiner Merinowolle losgestrickt. Hier mal was zunehmen, da was zamstricken.. wird schon gehen. Da ich eine wunderbare Frau habe, die mir so Strickschiften auch ins andivaische übersetzen kann, war es dann auch ziemlich bald ein vergnügen Reihe um Reihe zu stricken.
Mit vielen guten Gedanken für die Kleine, ist dann die Decke über mehrere Wochen entstanden. Und weil ein bischen Wolle übrig war und mich der Übermut gepackt hat, hab ich noch eine Mütze dazu gemacht. Die dann einfach mal so. Weil ich grad so drin war… ohne Anleitung.

Buch und CO April 166

Buch und CO April 167

Buch und CO April 168

Und weil das kleine Fräulein jetzt endlich da ist, ist die Decke auf Reisen gegangen, übern Ärmelkanal.
Schön, das du auf der Welt bist, kleines Septembermädchen.

Ich mach mich auch bald auf die Socken, und freu mich schon dich kennen zu lernen.
Und weils ein echtes Herzblutprojekt war verlink ichs gern noch bei Blick7